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Von Lotter Boys, Swing Heinis und Jazzkatzen

Berlin 2004. Swing hat wieder Hochkonjunktur. Doch wer heute im Ballsaal Maxixe, im Grünen Salon oder in der Tanzschule Taktlos zu Sing, Sing, Sing von Benny Goodman oder Bei mir bist du schön von den Andrew Sisters die Hüften schwingt, weiß selten etwas über die Jugendbewegung der "Swinger", die in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts für genau den gleichen Spaß den Verfolgungen der Nazis ausgesetzt waren.

Jörg Ueberall zeichnet zum ersten Mal die gesamte Entwicklung der Swinger-Bewegung von ihren Anfängen 1936 bis zu ihrem vorläufigen Ende 1943-45 nach. Er hat sich in Hamburg, der Hochburg der Swing Kids, auf Spurensuche begeben und zahlreiche Einzelschicksale recherchiert. Entstanden ist ein Buch voller O-Töne, das den "Swing als Lebensgefühl" ebenso spürbar werden lässt wie "die systematische Brutalität, mit der die Organe des NS-Regimes gegen nonkonforme Jugendszenen vorgingen" (Arno Klönne).

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[Archiv der Jugendkulturen Verlag, Pressemitteilung 10/04]

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